Der autobiografisch geprägte Roman von Gabriele Tergit (1894–1982) schildert das Leben jüdischer Familien im Kaiserreich, der Weimarer Republik und im Dritten Reich bis in die Fünfzigerjahre des 20. Jahrhunderts.
'Ein erstklassiges Debüt' (The Guardian), 'Faszinierend wie ein aufgewühltes Wintermeer' (The Sunday Times), 'Wunderbar klug und atmosphärisch' (Observer) - Der internationale Bestseller aus England.
Martin Berg steckt in der Krise: Die Verlagsgeschäfte laufen nicht gut, seine Frau ist verschwunden, sein Romanprojekt stagniert und die Freundschaft mit dem Künstler Gustav Becker ist vorbei.