Louma ist tot. Zurück bleiben ihre vier Kinder und zwei Väter, Tristan und Mo, die sich eigentlich nicht verstehen, aber nur das Beste für den Nachwuchs wollen.
Martin Berg steckt in der Krise: Die Verlagsgeschäfte laufen nicht gut, seine Frau ist verschwunden, sein Romanprojekt stagniert und die Freundschaft mit dem Künstler Gustav Becker ist vorbei.
Eine Bohrmaschine, ein Schlagzeug und ein Synthi, das muss reichen, um im West-Berlin Mitte der 1980er-Jahre eine fulminante Musikerkarriere starten zu können, meinen zumindest Charlie, Ferdi und Raimund.